*freu* Wir haben eine Fanfiction zugeschickt bekommen. Vielen Dank ^^ Bitte schreibt uns mehr Fanfiction. So und nun viel Spaß beim lesen.

(Schickt euer Fanfiction an

Marron:   wolfs_schwester@yahoo.de      oder

Fin:  selly_010@yahoo.de )

Marron&Fin

Fanfic

„Maron.... Maron...... Maron....." „Wah!", schrie Maron, als sie aus einem schrecklichen Traum aufwachte. Sie schwitze, ihr lief der Schweiß über die Stirn. ´Was war das? Wer hat mich da gerufen?´ „MARON!", Fin stürzte in´s Zimmer herein, „Maron, wach auf! Oh! Du bist ja wach! *lach* Gut geschlafen?" In Fin´s Gesicht breitete sich Freude aus: „Ist heute nicht ein toller Tag? Die Sonne scheint, keine Schule... Maron? Hey! Seit wann bist du so schweigsam?!" „Hach, Fin!", Maron setzte ein künstliches Lächeln auf, was man ihr ansah, „Ich hab gut geschlafen! Lass uns Frühstücken!^^" „FRÜHSTÜCKEN!?", stieß Fin entsetzt hinaus. „WÄH! Warum schreist du so!? *aufohrenklopf*" „Maron! Ich hab wieder einen Dämon entdeckt!" „Heute..." „Ja, Maron?" „Heute... habe ich keine Lust zu arbeiten. *ineckestehundmitdemfingerkringelaufdenbodenmach*" „*umfall* MARON!!! Du wirst dir deiner Aufgabe einfach nicht bewusst!!!" Maron stand auf... und ging.... schnurstracks in die Küche. „Mensch, Fin! Ich brauche auch ein mal eine Pause..." „Aber Maron! *inluftrumschlag*" „Mein, Gott, Fin! Naja, wenn ich..." „Wenn du was!?" „Wenn ich dafür einen Wunsch frei hab.. tu ich´s!^^" „*umfall* Hach, Maron... Na gut! Aber nur, wenn du sofort losgehst!" „Nein, erst noch frühstücken! Wie soll ich mit leerem Magen arbeiten!? *lach*" Fin tropft und tropft... Wie ein Wirbelwind rannte Maron durch die Tür ihrer Wohnung. „Fin, kann´s losgehen? Ich bin voller Energie!^^" „Hach Maron! *strahl* Klar! Los geht´s!" Im Foyer angekommen rannte Maron so weit wie möglich von Menschen entfernt weg und dann.... „Gib mir die Kraft Jeanne d´Arc...! Stark, bereit, unbesiegbar, schön, entschlossen, mutig!!!" Maron verwandelte sich in Jeanne und Fin wies sie darauf hin, wo sich der Dämon befinden mochte. „Jeanne, es kommt vom Friedhof beim Momokuri Natural Parc!" „*starre* Wa.. was sagtest du..? Fri.. Friedhof...? *zitter*" „Was ist,Jeanne!?" „Ich geh wieder." „JEANNE! *anjeannezerr* Jetzt komm!" „Jaja... *schluck*" Am Friedhof angekommen spürte Fin etwas: „Aah! Da vorne, Jeanne! Es kommt vom... *geistergesichtbekomm*" „Ja, Fin? *immernochzitter*" „Es kommt vom... Maron Kushiro Grab..." „*starre* Wa.. was sagst du!? Wieso... ist da mein Vorname? *grusel*" Sie gingen näher und schon lachte das Grab- eine Stimme drang hervor. „Wah!", Jeanne schrie auf, denn plötzlich stürzte der Boden ein und sie befand sich in einer anderen Welt- alles dort war verschwommen, schwarz und rot. „HAHAHA..... Na, Jeanne? », lachte der Dämon, „Wie fühlt man sich so allein in einer einsamen Welt ?" „Einsam!? Ich bin nicht einsam! Fin ist doch... Fin!? FIN!? Was hast du mit Fin gemacht!?" „Maron... Maron... Maron.." „Ha!? Wer ruft mich da!?" „Hey, Jeanne!", der Dämon versuchte, Jeanne einzuwickeln. „Schau mal hier, ein kleines Geschenk für dich! HAHAHA...." „HA!? OH NEIN, CHIAKI!" Sie sah Chiaki, der bewusstlos an einem Kreuz hing, dass in die Wand eingeschmolzen war. „Was hast du mit Chiaki gemacht!?" „Haha... du willst deinen Freund wiederhaben? Da musst du mich innerhalb drei Minuten besiegen! Denn es dauert drei Minuten, bis dein kleiner Freunde eins mit der Wand geworden ist! HAHA..." „*grrrrrr* Das lasse ich nicht zu!", Jeanne wusste nun, wer sie immer gerufen hatte. Ich weiß es, Chiaki hat mich um Hilfe gerufen. Warte nur Chiaki. Ich komme und rette dich..."So, du Dämon! Jetzt wirst du dein blaues Wunder erleben!" „HAHA.. Das glaubst nur du, kleine Jeanne!" „Im Namen des Herrn fange ich die Ausgeburten der Finsternis und mache sie unschädlich. Schach.... Matt!" Der Pin prallte an dem Dämon ab. „HAHA... du musst schon mit fairen Mitteln kämpfen! Etwas Körpereinsatz, bitte! Du musst mich erst durch etwas Kampfkunst schwächen! Aber das schaffst du nie... HAHA!!!!" „*grrrrrr* Du bist dran! HAAAAAA!", Jeanne holt zum Tritt aus und traf den Dämon. „Aah.... Das schaffst du nicht noch ein mal!" Jeanne schlug auf den Dämon ein, ein Tritt folgte nach dem anderen und dann- sie sprang auf des Dämons Kopf und trat ihm zwischen die Augen. ´Jetzt der Pin!´ „Im Namen des Herrn fange ich die Ausgeburten der Finsternis und mache sie unschädlich. Schach.... Matt!" „AAAHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!" Der Dämon löste sich auf. „Geschafft, haha! *zwinker*" „Jeanne!", Fin kam wieder zu Jeanne geflogen, „Jeanne, der Dämon hat mich aus dieser kleinen Welt ausgesperrt, ich war ganz allein auf dem Friedhof *schluchz*" „Ach, Fin. Jetzt ist alles wieder gut *knuddl*^^" ´Aber, Chiaki!´ „Chiaki!" Jeanne rannte zu Chiaki und nahm ihn in die Arme. Tränen der Freude liefen ihr über die Wangen. Chiaki öffnete langsam die Augen: „Ma.. Maron..." Er fiel wieder in einen Schlaf. ´Aber.. Chiaki!? Woher wusste er..." Endlich wieder zu Hause angelangt warf sich Maron ins Bett- nachdem sie Chiaki nach Hause brachte- und wollte einschlafen, als ihr einfiel... „Fin... hast du.. eine Warnung geschickt… ?" „Warnung!? Ähä... Ähm. *schluck*" „FIN DU DUSSEL! *mitkissennachfinwerf*" Naja, das war dann nur noch halb so schlimm und die beiden fingen mit einer Kissenschlacht an, lachten bis in die Nacht hinein, doch Maron, Maron dachte immer nur daran, dass Chiaki wusste, dass sie Jeanne ist. ~*FIN*~ „HEY! MOMENT MAL! Was ist mit meinem Wunsch!?" „Jaja, Maron..." „Gut, dann will ich einen riesigen Berg Schokoeis, ganz viele Lollis, Schokolade..." Fin schluckte nur.

© by Mini-chan
[MiniChan@uni.de]

 

            Baby, Heirat mal 2 und andere Probleme

                                  1.Kapitel

 

<Mhhh, sieht das lecker aus!> schwärmte Maron und stürzte sich aufs Essen.

<Ich staune immer wieder, wie du morgens so viel Essen kannst!> staunte Chiaki.

<Tja, Sportler Glück!> grinste Maron Chiaki frech an.

<Jaja, versteh schon> grinste Chiaki zurück.

Um halb Acht verließ Chiaki ihre gemeinsame Wohnung. Er küsste Maron zum Abschied auf die Stirn und wünschte ihr einen schönen Tag.

Chiakis Tag war wie jeder andere. Verletzte kamen und nicht verletzte gingen. Doch plötzlich schien der Tag eine Wendung zu nehmen, als Chiaki in den Op gerufen wurde. Ein Notfall mit Hirnblutung. Die Operation war schwierig und als sie die Wunde zunähen wollten gab es ein Unglück. Es setzte eine Starke Blutung ein und der Puls war nur noch sehr schwach. Am ende hatte der Patient keine Chance mehr. Er starb an Hirnblutung. Chiaki war sehr erschöpft nach der Op aber auch sehr niedergeschlagen. Und nun musste er den Angehörigen die schreckliche Nachricht überbringen.

Bisher war Marons Tag toll. Sie trainierte zusammen mit Myako einen Schleifentanz, den sie bei dem nächsten Wettbewerb vortragen sollten. Während der Pause konnte Maron Myako über die Hochzeit mit Yamato ausquetschen.

<Habt ihr schon einen Hochzeitstermin?>fragte Maron.

<Noch keinen festen. Wir sind uns nur für den Sommer einig. Aber vielleicht kann es ja auch eine Doppelhochzeit werden.>grinste Myako.

<Wie ne Doppelhochzeit? Wer denn?>fragte Maron mit großen Augen.

<Na du kannst Fragen stellen. Du und Chiaki natürlich. Habt ihr euch noch keine Gedanken darüber gemacht?>fragte Myako.

<Was? Chiaki und ich? Hochzeit?>brauste Maron Myako an.

<Na klar. Ihr kennt euch nun so lange. Und ich glaube du willst auch nicht mehr alleine bleiben?>sagte Myako.

<Wie jetzt?...Alleine bleiben?>fragte Maron.

<Na du willst doch auch mal Kinder oder? Ich habe mit Yamato darüber schon gesprochen.>sagte Myako.

Maron wurde rot.

<Also ich weiß nicht....Natürlich möchte ich Kinder. Aber jetzt schon? Ich weiß nicht...>sagte Maron

<Ich hab mich am Anfang auch schwer damit getan. Auch wenn wir noch jung sind müssen wir uns ja mal damit beschäftigen. Oder?>hackte Myako nach.

<Ja sicher doch. Naja, komm lass uns weiter machen.>sagte Maron.

Sie trainierten fleißig aber auch wenn Maron noch so konzentriert wirkte, war sie mit ihren Gedanken ganz wo anders. Sie dachte daran was Myako gesagt hatte. Ja, sie wünschte sich ein Kind. Aber jetzt schon?

Als Chiaki und Maron Zuhause waren, bemerkte Maron sofort, dass Chiaki ein Problem hat. Sie kannte ihn nun lange genug, um zu wissen, wenn was mit ihm nicht stimmte. Chiaki erzählte Maron von dem Toten und Maron versuchte ihm so weit wie möglich zu helfen und zu trösten. Als Maron Chiaki erzählen wollte, was Myako gesagt hatte, hielt sie inne. Sie wollte Chiaki keine weiteren Sorgen bereiten. Und so erzählte Maron nichts von ihren Sorgen. Abends im Bett lag sie eingekuschelt mit Chiaki und dachte nach.

 

Wie wird sich Maron entscheiden? Will sie in Kind? Oder lieber ihre Karriere als Turnerin durchführen? Wird sie Chiaki davon berichten? Wenn ja, wie wird er reagieren? Das alles und noch viel mehr in Kapitel 2.

                        Baby, Heirat mal 2 und andere Probleme     

                                     2.Kapitel

                     

Maron hatte die Nacht wenig geschlafen. Sie dachte viel über Myakos Worte nach. Sie wusste nun, dass sie sich vom ganzen Herzen ein Kind wünschte. Aber sie wusste nicht wie Chiaki reagieren würde. Ja, sie hatte Angst Chiaki zu fragen. Sie wusste nicht wieso, schließlich waren sie nun 4 Jahre zusammen und beide vertrauten sich und liebten sich.

Es war Sonntag, Chiaki hatte frei und Maron auch. Um ca. 11 Uhr wachte Chiaki auf, bemerkte aber nicht, dass Maron schon wach war. Er streichelte ihr über die Wange und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf ihre Haare. Maron drehte sich zu Chiaki und schaute direkt in seine wunderschönen braunen Augen.

<Guten morgen. Ich wusste gar nicht das du schon auf bist. Hast du gut geschlafen?> fragte Chiaki.

<Guten morgen. Wie konnte ich denn bitte schön bei deinem Geschnarche schlafen?> fragte Maron grinsend.

<Also hör mal...> sagte Chiaki und warf ein Kissen zu Maron.

Diese warf es zurück und begann zu lachen. Nach einer turbulenten Kissenschlacht fing Chiaki an, Maron durch zu kitzeln. Es gab eine wilde Jagd durch die Wohnung. Erschöpft ließen sie sich aufs Bett fallen.

Maron faßte allen Mut zusammen und fragte <Chiaki, ich...!> Weiter kam sie nicht, denn Chiaki unterbrach sie.

<Wollen wir nicht ein bisschen spazieren gehen? Draußen ist so schönes Wetter.>

<Ja, gerne.> sagte Maron und ging ins Bad.

Hand in Hand gingen sie am Meer entlang, bis Maron stehen blieb.

<was hast du?> wollte Chiaki wissen.

<Chiaki, ich muss dich etwas fragen. Etwas wichtiges. Du musst wissen, dass es mir nicht leicht fällt, dich das zu fragen.> begann Maron. <Ich kann verstehen, wenn du nein dazu sagst. Das habe ich am Anfang auch gesagt. Aber nun wünsche ich es mir von Herzen. Chiaki, ich möchte wissen, ob du gerne Kinder haben willst?> fragte Maron.

 

 

Ich weiß, kürzer als das 1. Kapitel.

 

Maron hat es geschafft, sie hat Chiaki ihren geheimsten Wunsch offenbart. Aber wie wird nun Chiaki darauf reagieren? Wird er sich freuen? Oder will er gar keine Kinder mit Maron haben? Das alles in 3. Kapitel.

                        Baby, Heirat mal 2 und andere Probleme             

                                 3.Kapitel

 

Noch immer schallten Marons Worte in Chiakis Kopf. Kinder haben willst? Kinder habe willst? Zuerst wusste er nicht, was er sagen sollte. Doch dann.

<Natürlich. Ich wünsche mir nicht mehr als Kinder.> sagte Chiaki.

Als Maron das hörte, bekam sie Tränen in die Augen. Sie umarmten sich und küssten sich zärtlich. Doch als Chiaki den Kuss plötzlich beendete, war sie leicht erschrocken. Doch ihre Augen begannen zu leuchten, als sie sah, dass Chiaki vor ihr niederkniete.

<Maron, wir sind nun 4 Jahre zusammen. 4 wundervolle Jahre durfte ich mit dir verbringen. Wir haben schlechte aber auch gute Zeiten miteinander verbracht. Ich vertraue dir und ich liebe dich vom ganzen Herzen. Maron, willst du meine Frau werden?> fragte Chiaki.

Maron war glücklich. Sie strahlte ihren Chiaki an und vergaß ihre ganze Umgebung.

<Ja, ich will!> antwortete Maron und sie besiegelten ihr Glück mit einem langen zärtlichen Kuss.

Glücklich schlenderten sie nach Hause. Maron war noch nie glücklicher gewesen, als in diesem Moment.

<Sollen wir Myako schon etwas sagen?> fragte Chiaki.

<Mhhh, na gut. Früher oder später würde sie es sowieso raus bekommen.> sagte Maron.

Somit gingen sie zu Myakos und Yamatos Wohnung. Beide leben zusammen. Maron drückte auf die Schelle. Lange Zeit tat sich nichts, bis Maron mehrmals hintereinander schellte, hörte man von drinnen ein lautes Lachen. Beide vermuteten, dass es von Myako kam. Die Tür ging auf. Maron und Chiaki sahen eine halb nackte Myako vor sich stehen. Umhüllt mit einem Bademantel, der ihr an der rechten Schulter runter glitt.

<Oh, Hi Myako. Tut uns leid, wir wollten nicht stören. Am besten wir kommen morgen noch mal vorbei.> sagte Maron mit einem leisen kichern.

Chiaki konnte sich ein lachen kaum noch verkneifen.

<Ach was. Wir waren nur beschäftigt. Aber das kann auch warten. Kommt rein. So einen seltenen Besuch bekommt man nur einmal im Leben.> sagte Myako und ging rein.

Ihre Freunde im Schlepptau. Im Wohnzimmer sahen sie ebenfalls einen halb nackten Yamato. Sofort wurde er rot und stammelte:

<Ich geh mich schnell umziehen.>

Und weg war er. Myako machte keine Anstalten um sich umzuziehen. Sie ging in die Küche und brachte für jeden eine Limo. Als Yamato aus dem Bad kam ging dann auch Myako, weil sie das ständige Gekicher von Maron und Chiaki nicht mehr ertragen konnte. Als schließlich Myako auch angezogen war beschlossen sie, sich Pizza zu holen. Es sollte ein kleine Feier werden. Aber nicht auf die Verlobung von Maron und Chiaki, sondern auf die glückliche Freundschaft der 4 Freunden. Maron und Chiaki hatten keine Gelegenheit ihre Verlobung zu veröffentlichen.

Als Maron und Myako in die Küche gingen um ein Frauengespräch zu führen, kam schließlich Myako auf die Verlobung. Sie erkannte den Ring und konnte es erst gar nicht fassen. Doch dann nahm sie ihr beste Freundin in die Arme und beglückwünschte sie.

Auch Yamato beglückwünschte Chiaki. Bei ihren Männergespräch kam die Verlobung auch raus. Alle stoßten auf die Verlobung an. Doch Maron schien etwas zu bedrücken.

 

Was bedrückt Maron? Hat sie Angst vor der Hochzeit? Will sie nun gar nicht mehr heiraten? Wird dieser Abend noch turbulenter und noch intimer? Das alles erfahrt ihr im 4. Kapitel

Datenschutzerklärung
Eigene Webseite erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!